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Die Horror-Haus-Serie ist eine Hörspiel-Serie, die sich an selbst erstellten Hörspiel-Dogma-Regeln orientiert. Die Idee ist angelehnt an die Dogma ´95-Filme, die unter anderen von dem dänischen Filmregisseur Lars von Trier im Jahre 1995 erfunden wurden. Die Fear4Ears-Hörspiel-Dogmen beinhalten folgende Regeln:
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1. Bei der Horror-Haus-Serie wird auf den Einsatz von schon bestehenden, also vom Produzenten nicht selbst aufgenommenen, Geräuschen aus Archiven verzichtet. Jedes der Geräusche wird eigens für das jeweilige Hörspiel produziert.
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2. Der Inhalt der Geschichten wird über die Monologe, sowie die Dialoge der im Hörspiel vorkommenden Charaktere übermittelt. Es gibt keinen Erzähler.
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3. Es gibt in den Horror-Haus-Folgen nie ein Happy-End.
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4. In jedem Hörspiel muss der Satz „Es geschehen ja scheinbar noch Zeichen und Wunder“ in einem der Dialoge fallen. |